Notizen

Kreatives Gehen als Weg. Notizen zu Etappen und Orten mit Bildern, an denen ich als Künstler „draußen vor der Tür“ war. Hier finden Sie in unregelmäßigen Abständen kleine Episoden von mir erlaufener Wege. Es sind meist kurze Texte, denn die Bilder sprechen ihre eigene Sprache. Jede Vollständigkeit und Objektivität im Sinne eines klassischen Wanderführers werden ausgeschlossen. Es sind Momentaufnahmen, Fragmente eines großen Bildes, dass im Entstehen ist. Viel Freude beim Schauen und dann vielleicht kreativen Laufen.


  • ein stein im mangfallgebirge

    Über den Wolken wo die Freiheit noch grenzenlos ist. Wie im Traum sind wir für einem Tag den grauen Niederungen entflohen. Eine gute Stunde vom Bahnhof gelaufen und es war alles anders. Dort oben war die Luft klar. Auf dem Breitenstein, 1622 m im Mangfallgebirge. Eine Diaschau mit 32 Bildern über den Wolken und „Day

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  • Föhnsturm

    »Wenn jedes Werkzeug auf Geheiß oder auch vorausahnend das ihm zukommende Werk verrichten könnte, wie des Dädalus Kunstwerke sich von selbst bewegten, oder die Dreifüße des Hephästus aus eigenem Antrieb an die heilige Arbeit gingen, wenn so die Webeschiffe von selbst webten, so bedürfte es weder für den Werkmeister der Gehilfen noch für die Herren…

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  • Gargnano

    Im Hafen von Gargnano, Gardasee, 1.9.2020 um 21.53

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  • Weg zur Gindelam

    Bäume in den Jahren stehen, kunstvoll, aufrecht am Berghang, ein Wanderer und die Natur, gemeinsam, sie gehen einen Weg …

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  • Gurro

    Stille Wege am Rand des Nationalparks Val Grande (Parco nazionale della Val Grande). Gurro: Close up, Parco nazionale della Val Grande. Diese Impressionen sind ein Dankeschön. Weggefährten, die da waren, als ich Hilfe brauchte.

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  • Regentag

    In aller Stille über den Baumgartenschneid und den Gindelalmschneid. Nur der Regen geht mit.

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  • Mangfallblau

    Naturschauspiel am Mangfall zwischen Flussverbauung und Papiermühlen. Blätter aus Kalk, zerbrechlich wie Büttenpapier, auf dem Weg zur Ewigkeit.

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  • Flora mit Texten von Ovid

    Lehre mich selbst, wer du bist, denn es trügt der Menschen Vermuten. Was dein Name besagt, kündest am besten du selbst!

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  • Die Weite vor den Bergen

    „Woran unsere Väter in geschlossenem Reisewagen, ungeduldig und von Langeweile geprägt, vorüberfuhren, das brauchen wir. Wo sie den Mund auftaten, um zu gähnen, da tun wir die Augen auf, um zu schauen, denn wir leben im Zeichen der Ebene und des Himmels. Das sind zwei Worte, aber sie umfassen eigentlich ein einzige Erlebnis: die Ebene.…

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