Kreatives Gehen als Weg. Notizen mit Bildern zu Etappen und Orten, meist ganz draußen vor der Tür.
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Die weisse Rose
Die weisse Rose Ihre Blüten steigenTräumen gleichaus der Dunkelheit. Es sindfarblose Worte,auf hellem Grund Sie rufen: Wer bist du? Im Dickicht der Städteein voller Blaumeine Hand,sie scheint, verwundetnach der Rose greift. Und als Zeichenjedes Blatt, etwas Lebenmir schenkt.

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Träume scheinen mir wie Orchideen
Der Träumer I Es war ein Traum in meiner Seele tief.Ich horchte auf den holden Traum:ich schlief.Just ging ein Glück vorüber, als ich schlief,und wie ich träumte, hört ich nicht:es rief. II Träume scheinen mir wie Orchideen. –So wie jene sind sie bunt und reich.Aus dem Riesenstamm der Lebenssäfteziehn sie just wie jene ihre Kräfte,brüsten

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Tulipa
Lichtmomente als Gastgeschenk, am Frühstückstisch und im Garten. Tulpen, Botschafter für den Frühling. In den südlichen Bergen fiel über ein Meter Schnee. Die Nacht war lang. Kein Weg führt hinaus. Für einen Augenblick fällt ein Sonnenstrahl auf die Fensterbank. Hinterglasmalerei. Nur wenige Meter von meinem Schreibtisch, ein gelbes Herzband fesselt den Augenblick. Der Name Tulpe

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Zwei Haubentaucher auf der Durchreise
Spaziergang um den Olympiasee in München. Ein gern gesehener Gast auf der Durchreise zeigt sich in der Dämmerung. Das Haubentaucherpaar hat ihr winterliches Schlichtkleid schon hiner sich gelassen. Das Vogelpaar ist auf der Suche nach einem Gewässer mit Schilfgürtel für die Brutpflege. Beim Haubentaucher (Podiceps cristatus) sind in seinem Prachtkleid die Stirn, der Scheitel und

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Schildenstein
Schildenstein (1613 m) im Mangfallgebirge. Im Hintergrund die Blauberge mit dem Halserstein.

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Hörnle (1548 m) in den Ammergaueralpen
Wanderung von Unterammergau über das Hörnle und durch das Murnauer Moos nach Eschenlohe.

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Über den Jochberg ans Meer
Das Ziel am Beginn des Weges liegt. Über den Jochberg in den Bayerischen Voralpen zurück zum Walchensee. Und dazwischen liegt ein schöner geht nicht mehr Weg ans Meer. Zwischen Kochelsee und Walchensee.

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Wie das Gestirn, der Mond, erhaben, voll Anlass
Wie das Gestirn, der Mond, erhaben, voll Anlass, plötzlich die Höhn übertritt, die entworfene Nacht gelassen vollendend: siehe: so steigt mir rein die Stimme hervor aus Gebirgen des Nichtmehr. Und die Stellen, erstaunt, an denen du dawarst und fortkamst, schmerzen klarer dir nach.


