Kleiner Weg mit großen Eindrücken im Mangfallgebirge. Der Weg von Aurach über das Auracher Köpfl (1231 m) nach Schliersee.




Frost und Schnee sind zurück.


Kurze Anmerkunegn zu Wanderungen durch die Natur mit Bildern und Worten.

Kleiner Weg mit großen Eindrücken im Mangfallgebirge. Der Weg von Aurach über das Auracher Köpfl (1231 m) nach Schliersee.




Frost und Schnee sind zurück.



Leichter Weg auf schönen Aussichtsberg. Gut zu erreichen mit der Bayerischen Oberlandbahn von der BOB Haltestelle Fischbachau.
Der Frühling geht seinen Weg. Dem Jägerkamp folgt der Breitenstein. Man sieht sich über den Himmel und Aurach, dem Ausgangspunkt der Wanderung.






Es fängt überall am Boden zu blühen an. Man möchte nur noch schauen und schauen …




Vor drei Monaten, im Winter, war hier ein anderer Berg zu sehen, ein Weite über den Wolken fast grenzenlos, siehe hierzu den Beitrag: ein stein im mangfallgebirge.

Es wird Frühling im Mangfallgebirge. Die ersten Blumen kommen heraus. Und unten im Tal öffnen sich ganz vorsichtig die Knospen für einen ganzen Sommer. Weiter oben liegt noch Schnee.


Der Weg zum Jägerkamp vom Bahnhof Fischhausen-Neuhaus oder Fischbachau bietet immer wieder alles was man sich von einer kleinen Wanderungen in den Vorbergen wünscht. Und in dieser Jahreszeit ist er voller Kontraste.

Blau so blau ist der Himmel hier oben.

Neuschnee auf dem Spitzstein im Chiemgau.





Die weisse Rose
Ihre Blüten steigen
Träumen gleich
aus der Dunkelheit.
Es sind
farblose Worte,
auf hellem Grund
Sie rufen:
Wer bist du?
Im Dickicht der Städte
ein voller Blau
meine Hand,
sie scheint, verwundet
nach der Rose greift.
Und als Zeichen
jedes Blatt, etwas Leben
mir schenkt.







Der Träumer
I
Es war ein Traum in meiner Seele tief.
Ich horchte auf den holden Traum:
ich schlief.
Just ging ein Glück vorüber, als ich schlief,
und wie ich träumte, hört ich nicht:
es rief.
II
Träume scheinen mir wie Orchideen. –
So wie jene sind sie bunt und reich.
Aus dem Riesenstamm der Lebenssäfte
ziehn sie just wie jene ihre Kräfte,
brüsten sich mit dem ersaugten Blute,
freuen in der flüchtigen Minute,
in der nächsten sind sie tot und bleich. –
Und wenn Welten oben leise gehen,
fühlst dus dann nicht wie von Düften wehen?
Träume scheinen mir wie Orchideen.
Rainer Maria Rilke, 1895
Aus der Sammlung Larenopfer






Die Gattung Phalaenopsis gehört zur Familie der Orchideen (Orchidaceae) und umfasst eine Vielzahl exotischer Arten. Der botanische Name leitet sich von den griechischen Wörtern phalaina (φάλαινα; dt. „Nachtfalter“) und opsis (ὄψις; dt. „Anblick“) ab. Die Blüten erinnern an tropische Nachtfalter. Im deutschen Sprachraum werden diese Orchideen auch Schmetterlingsorchidee oder Nachtfalter-Orchidee genannt.

Spaziergang um den Olympiasee in München. Ein gern gesehener Gast auf der Durchreise zeigt sich in der Dämmerung. Das Haubentaucherpaar hat ihr winterliches Schlichtkleid schon hiner sich gelassen. Das Vogelpaar ist auf der Suche nach einem Gewässer mit Schilfgürtel für die Brutpflege.
Beim Haubentaucher (Podiceps cristatus) sind in seinem Prachtkleid die Stirn, der Scheitel und der Nacken schwarz. Die Kopfseiten- und die Nackenfedern sind verlängert und richten sich bei Erregung auf. Zwischen der schwarzen Kopfoberseite und dem Auge verläuft ein heller Streifen. Die Wangen sind weiß. Die verlängerten, kastanienbraunen Ohr- und unteren Wangenfedern, die bei Erregung auch gespreizt werden, bilden einen schwarz umrandeten Kragen. Der hintere Hals ist grauschwarz, die Halsseiten und der vordere Hals dagegen weiß. Die Körperoberseite ist bräunlich schwarz mit rötlichen Körperseiten. Die Körperunterseite und die Brust sind weiß. Die Handschwingen sind braungrau, wobei die Unterseite heller ist und eine weiße Basis aufweist. Die Armschwingen dagegen sind entweder vollständig weiß oder weisen dunkle Flecken auf den Außenfahnen auf.

Die Vollmauser vom Prachtkleid ins Schlichtkleid beginnt bereits während der Brutzeit im Juni und kann sich bei einzelnen Individuen bis in den Dezember hinziehen. Sie ist in der Regel jedoch bereits Ende September oder Oktober abgeschlossen. Haubentaucher verlieren während dieser Mauser alle Handschwingen gleichzeitig und sind dann für etwa vier Wochen nicht flugfähig. Männchen beginnen mit dieser Mauser in der Regel etwas früher als die Weibchen. Die Mauser vom Schlichtkleid ins Prachtkleid beginnt bereits in den Überwinterungsgebieten und ist bei adulten Vögeln Ende März bis Anfang April abgeschlossen. (siehe auch Wikipedia)


Schildenstein (1613 m) im Mangfallgebirge. Im Hintergrund die Blauberge mit dem Halserstein.

Wanderung von Unterammergau über das Hörnle und durch das Murnauer Moos nach Eschenlohe.




