Kategorie: Notizen

Kurze Anmerkunegn zu Wanderungen durch die Natur mit Bildern und Worten.

  • Breitenstein (1622 m) im Mangfallgebirge

    Breitenstein (1622 m) im Mangfallgebirge

    Leichter Weg auf schönen Aussichtsberg. Gut zu erreichen mit der Bayerischen Oberlandbahn von der BOB Haltestelle Fischbachau.

    Der Frühling geht seinen Weg. Dem Jägerkamp folgt der Breitenstein. Man sieht sich über den Himmel und Aurach, dem Ausgangspunkt der Wanderung.

    Es fängt überall am Boden zu blühen an. Man möchte nur noch schauen und schauen …

    Vor drei Monaten, im Winter, war hier ein anderer Berg zu sehen, ein Weite über den Wolken fast grenzenlos, siehe hierzu den Beitrag: ein stein im mangfallgebirge.

  • Jägerkamp (1746 m) im Mangfallgebirge

    Jägerkamp (1746 m) im Mangfallgebirge

    Es wird Frühling im Mangfallgebirge. Die ersten Blumen kommen heraus. Und unten im Tal öffnen sich ganz vorsichtig die Knospen für einen ganzen Sommer. Weiter oben liegt noch Schnee.

    Der Weg zum Jägerkamp vom Bahnhof Fischhausen-Neuhaus oder Fischbachau bietet immer wieder alles was man sich von einer kleinen Wanderungen in den Vorbergen wünscht. Und in dieser Jahreszeit ist er voller Kontraste.

    Blau so blau ist der Himmel hier oben.

  • in den märz vorbergen

    in den märz vorbergen

    Herzogstand (1731 m) in den Bayerischen Vorbergen.

  • This Maybe All Gone Tomorrow

    This Maybe All Gone Tomorrow

    Neuschnee auf dem Spitzstein im Chiemgau.

    Neuschnee auf dem Spitzstein am 23. März 2021.
  • Die weisse Rose

    Die weisse Rose

    Die weisse Rose

    Ihre Blüten steigen
    Träumen gleich
    aus der Dunkelheit.

    Es sind
    farblose Worte,
    auf hellem Grund

    Sie rufen:

    Wer bist du?

    Im Dickicht der Städte
    ein voller Blau
    meine Hand,
    sie scheint, verwundet
    nach der Rose greift.

    Und als Zeichen
    jedes Blatt, etwas Leben
    mir schenkt.

  • Träume scheinen mir wie Orchideen

    Träume scheinen mir wie Orchideen

    Der Träumer


    I

    Es war ein Traum in meiner Seele tief.
    Ich horchte auf den holden Traum:
    ich schlief.
    Just ging ein Glück vorüber, als ich schlief,
    und wie ich träumte, hört ich nicht:
    es rief.

    II

    Träume scheinen mir wie Orchideen. –
    So wie jene sind sie bunt und reich.
    Aus dem Riesenstamm der Lebenssäfte
    ziehn sie just wie jene ihre Kräfte,
    brüsten sich mit dem ersaugten Blute,
    freuen in der flüchtigen Minute,
    in der nächsten sind sie tot und bleich. –
    Und wenn Welten oben leise gehen,
    fühlst dus dann nicht wie von Düften wehen?
    Träume scheinen mir wie Orchideen.

    Rainer Maria Rilke, 1895
    Aus der Sammlung Larenopfer

    Die Gattung Phalaenopsis gehört zur Familie der Orchideen (Orchidaceae) und umfasst eine Vielzahl exotischer Arten. Der botanische Name leitet sich von den griechischen Wörtern phalaina (φάλαινα; dt. „Nachtfalter“) und opsis (ὄψις; dt. „Anblick“) ab. Die Blüten erinnern an tropische Nachtfalter. Im deutschen Sprachraum werden diese Orchideen auch Schmetterlingsorchidee oder Nachtfalter-Orchidee genannt.

  • Zwei Haubentaucher auf der Durchreise

    Zwei Haubentaucher auf der Durchreise

    Spaziergang um den Olympiasee in München. Ein gern gesehener Gast auf der Durchreise zeigt sich in der Dämmerung. Das Haubentaucherpaar hat ihr winterliches Schlichtkleid schon hiner sich gelassen. Das Vogelpaar ist auf der Suche nach einem Gewässer mit Schilfgürtel für die Brutpflege.

    Beim Haubentaucher (Podiceps cristatus) sind in seinem Prachtkleid die Stirn, der Scheitel und der Nacken schwarz. Die Kopfseiten- und die Nackenfedern sind verlängert und richten sich bei Erregung auf. Zwischen der schwarzen Kopfoberseite und dem Auge verläuft ein heller Streifen. Die Wangen sind weiß. Die verlängerten, kastanienbraunen Ohr- und unteren Wangenfedern, die bei Erregung auch gespreizt werden, bilden einen schwarz umrandeten Kragen. Der hintere Hals ist grauschwarz, die Halsseiten und der vordere Hals dagegen weiß. Die Körperoberseite ist bräunlich schwarz mit rötlichen Körperseiten. Die Körperunterseite und die Brust sind weiß. Die Handschwingen sind braungrau, wobei die Unterseite heller ist und eine weiße Basis aufweist. Die Armschwingen dagegen sind entweder vollständig weiß oder weisen dunkle Flecken auf den Außenfahnen auf.

    Die Vollmauser vom Prachtkleid ins Schlichtkleid beginnt bereits während der Brutzeit im Juni und kann sich bei einzelnen Individuen bis in den Dezember hinziehen. Sie ist in der Regel jedoch bereits Ende September oder Oktober abgeschlossen. Haubentaucher verlieren während dieser Mauser alle Handschwingen gleichzeitig und sind dann für etwa vier Wochen nicht flugfähig. Männchen beginnen mit dieser Mauser in der Regel etwas früher als die Weibchen. Die Mauser vom Schlichtkleid ins Prachtkleid beginnt bereits in den Überwinterungsgebieten und ist bei adulten Vögeln Ende März bis Anfang April abgeschlossen. (siehe auch Wikipedia)

  • Schildenstein

    Schildenstein

    Schildenstein (1613 m) im Mangfallgebirge. Im Hintergrund die Blauberge mit dem Halserstein.

  • Hörnle (1548 m) in den Ammergaueralpen

    Hörnle (1548 m) in den Ammergaueralpen

    Wanderung von Unterammergau über das Hörnle und durch das Murnauer Moos nach Eschenlohe.

    Blick vom Hörnle über das Murnauer Moos.

  • Über den Jochberg ans Meer

    Über den Jochberg ans Meer

    Das Ziel am Beginn des Weges liegt. Über den Jochberg in den Bayerischen Voralpen zurück zum Walchensee. Und dazwischen liegt ein schöner geht nicht mehr Weg ans Meer.

    Zwischen Kochelsee und Walchensee.

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