Schlagwort: Bayerische Voralpen

  • Über die Berge zum Berg

    Über die Berge zum Berg

    Von Schlehdorf über den Pionierweg zum Herzogstand. Von dort weiter über den Grat zum Heimgarten und dann hinab nach Ohlstadt. Der Weg begann im Nebel am Kochelsee und wurde mit traumhafter Sicht über den Wolken, kurz vor Sonnenuntergang, auf dem Heimgarten belohnt. Dazwischen war ein Eisregen, der die Bäume in eine kristallerne Wundwerwelt verwandelte.

  • Aus dem Nebel der Tiefe in die Sonne der Höhe.

    Aus dem Nebel der Tiefe in die Sonne der Höhe.

    Ein ganz besonderer Berg in den Bayerischen Voralpen ist der Jochberg mit seinen 1565 m. Kaum leichter und schöner gewinnt man an herrlicher Aussicht auf natürlichen Wegen ohne lange Forststraßen. Der Weg beginnt für die meisten an der Kesselberg Passhöhe. Die sagenhaft schöne Aussicht und die leichte Erreichbarkeit machen den Jochberg sehr beliebt und damit […]

  • über den berg zum see

    über den berg zum see

    Von Ohlstadt über den Heimgarten zum Walchensee. Bayerischer Hochgenuß an einem großartigen Oktobertag.

  • in den märz vorbergen

    in den märz vorbergen

    Herzogstand (1731 m) in den Bayerischen Vorbergen.

  • Heimgarten in den Bayerischen Voralpen

    Heimgarten in den Bayerischen Voralpen

    Vorfrühling Härte schwand. Auf einmal legt sich Schonungan der Wiesen aufgedecktes Grau.Kleine Wasser ändern die Betonung.Zärtlichkeiten, ungenau,greifen nach der Erde aus dem Raum.Wege gehen weit ins Land und zeigen’s.Unvermutet siehst du seines SteigensAusdruck in dem leeren Baum. Rainer Maria Rilke (1875 – 1926) Es wird Frühling in den Vorbergen. Vom Bahnhof in Ohlstadt über das […]

  • über dem berg, der kaltwasserfall

    über dem berg, der kaltwasserfall

    Der Weg auf den Heimgarten in den Walchenseebergen mit seinen 1702 m von Ohlstadt aus bietet wunderbare Blicke über das Murnauer Moos zum Peißenberg und dem Hörnle. Besonders reizvoll ist der etwas längere Anstieg über das Rauheck. Ein langer allmählich ansteigender Weg für ein gleichmäßiges Gehen, mit dem die innere Ruhe sicher einkehrt. Diesmal war […]

  • Die Weite vor den Bergen

    Die Weite vor den Bergen

    „Woran unsere Väter in geschlossenem Reisewagen, ungeduldig und von Langeweile geprägt, vorüberfuhren, das brauchen wir. Wo sie den Mund auftaten, um zu gähnen, da tun wir die Augen auf, um zu schauen, denn wir leben im Zeichen der Ebene und des Himmels. Das sind zwei Worte, aber sie umfassen eigentlich ein einzige Erlebnis: die Ebene. Die Ebene ist das Gefühl, in dem wir wachsen.“