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  • Eine Erzählung in Bildern

    Eine Erzählung in Bildern

    Führung durch die Ausstellung „Im Spiegel der Natur“ am 7.2.2026.

    Am Samstag, den 7.2.26 um 16:00 lade ich alle Interessierten auf eine persönliche Führung zu den Bildern meiner Ausstellung „Im Spiegel der Natur“ ein.

    Die Führung durch die Ausstellung eröffnet die Möglichkeit wunderschöne Tierporträts aus der heimischen Fauna auf Augenhöhe zu erleben, sich mit wenigen Schritten in die Welt von farbenkräftigen Pflanzen zu versenken und dann mit staunenden Augen ganz weit hinaufzusteigen auf die Gipfel der Berge unserer Heimat. Dort oben gibt es die beinah schon klassischen großformatigen 360 Grad Landschaftsaufnahmen zu sehen, in denen die Spannung aus Nähe und Ferne unseren Blick in die Natur neu erleben lässt. In dieser Ausstellung geht es dann weiter, und dies zum ersten mal, hinab von den Gipfeln an das Meer. Bilder an der Irischen See in Nordengland zeigen eine phantastische Küstenlandschaft im stimmungsvollen Rundumblick. Am Ende der Führung steht eine experimentelle Auseinandersetzung mit KI generierten Bildern als Umkehrung der kreativen Möglichkeiten im Spiegel der Natur.

    Zu den Bildern gibt es Geschichten und Nachdenkliches zu hören, die Philosophie wandert mit, aber das erleichternde Schmunzeln wird nicht fehlen. Sie sind herzlich eingeladen auf diese kleine Wanderung durch eine wundersame Bilderwelt der Natur für eine Stunde mitzugehen. Die erzählende Führung durch die Ausstellung beginnt um 16:00 am Samstag, den 7.2.26 im 1. Stock des Maierhofs.

    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei. Natürlich sind ihre Freunde und Bekannten ebenfalls herzlich eingeladen.

    Ort: Maierhof, 1. Stock, Zentrum für Umwelt und Kultur Benediktbeuern
    Zeilerweg 2
    D-83671 Benediktbeuern

  • Auf der Suche nach dem verlorenen Schnee

    Auf der Suche nach dem verlorenen Schnee

    Eine fotografische Studie zum Thema Schnee und seinem Vergehen.

    In der Weihnachtsausstellung des Kulturforum West zeige ich fünf Bilder aus der Studie „Auf der Suche nach dem verlorenen Schnee“. Darüber hinaus ist es möglich in der Ausstellung handsignierte Probedrucke auf 10×15 Kunstdruckpapier zu erwerben und wenn sie wollen, diese als Erinnerung an Freund*innen weiter zu reichen.

    Die Studie „Auf der Suche nach dem verlorenen Schnee“ ist eine Liebeserklärung an die Ästhetik des Winters. Sie ist aber auch das Aufmerksam machen auf eine Bedrohung. Eine Bedrohung, welche in den vergangenen 50 Jahren zu einer unser gesamtes Handeln hinterfragenden Tatsache wurde.

    Die Studie ist dem zunehmenden ökologischen Vergessen geschuldet und hofft, den Betrachter zum Nachdenken und entschlossenen Handeln anzuregen.

    Eine tiefe ästhetische Wahrnehmung der Natur, davon bin ich überzeugt, macht den scheinbar schmerzhaften Verzicht in einer fremdbestimmten Konsumwelt zu einer positiv wahrgenommen Handlung. Wir werden zu mündigen Bürgern. Von einer Bevormundung ist hier nicht zu sprechen. Auf diesem Weg können kooperative Kräfte in einer Gemeinschaft frei gesetzt werden. Diese lösen überraschend schnell weitere positive Handlungen für eine nachhaltige Zukunft aus. In dieser Dynamik liegt vielleicht die größte Chance zur friedlichen Veränderung auf einem aufgeklärten Boden. Damit kommt es auf jeden Einzelnen und sein Handeln an.

    Ich freue mich auf ihr kommen. Die Eröffnung der Ausstellung ist am Freitag, den 28.11.2025 um 19:00. Sie sind herzlich eingeladen.

    Zeit: Die Ausstellung ist jeweils Samstag und Sonntag von 15:00 bis 18:00 vom 29.11.25 bis 14.12.25 zu besichtigen.

    Ort: Unterkirche von St. Raphael, Lechelstraße 52/Ecke Waldhornstraße in München-Hartmannshofen

    In der Weihnachtsausstellung des Kulturforum West sind auch Arbeiten von Manuela Franz, Cornelia Hohenegg, Marta Fischer, Mathis Lex, Manfred Brey, Tobias Melle, Reinhard Mohr, Irene Bauer-Conrad und Fabian Vogl zu sehen und zu erwerben.

  • Im Spiegel der Natur

    Im Spiegel der Natur

    Fotoausstellung

    Ort: Zentrum für Umwelt und Kultur Benediktbeuern
    Zeilerweg 2
    D-83671 Benediktbeuern

    4.12.2025 bis 3.2.2026, jetzt verlängert bis zum 10.3.2026

    Öffnungszeiten: Täglich 10:00 bis 17:00

    Vernissage am Donnerstag, den 4.12.25 – 18:00 (keine Anmeldung erforderlich)

    Führungen auf Anfrage, fester Termin am 7.2.2026, siehe mehr unter „Eine Erzählung in Bildern“

    Die Bilder dieser Ausstellung sind eine fotografische Auseinandersetzung mit der Frage nach der Natur. Was heißt hier Natur im Unterschied zu der vom Menschen geschaffenen Kultur? Ergänzend zu großflächigen Panoramabildern von Seen und Bergen zeige ich Tier und Pflanzenbilder aus ungewohnten Perspektiven und eine Natur im Entstehen und Vergehen. Mit der Ästhetik des Naturschönen kommt es auch zu einer Wahrnehmung des Guten. Selbstredend verlangt eine solche ästhetische Annäherung an die Natur dann auch einen guten, nachhaltigen Umgang mit der Natur als Schöpfung jenseits einer „nur“ Nutzung von materiellen oder touristischen Ressourcen. Mein Anliegen ist es aus der Ästhetik des Schönen eine Handlung des guten Umganges mit der Natur und damit auch dem Menschen als Teil der Natur zu entwickeln.

    In dieser Ausstellung bewege ich mich weiter auf eine Spiegelung unser selbst im Anblick eines natürlichen Gegenüber. Fotografie als kulturelle Errungenschaft entzieht dem Anblick der Natur in einem ersten Moment scheinbar seine „Lebendigkeit“. In der Antike war Technik (altgriechisch τέχνη téchne) als alles vom Menschen geschaffene ausreichend für den Begriff der Kunst. Mit der Industrialisierung und dem verschwinden der ungenutzten Landschaft wurde der Kunstbegriff immer enger gefasst und distanzierte sich schließlich als einzigartiges Kunstwerk mit hohem Sammlerwert von einem stetig wachsenden Markt von nur noch „künstlichen“ Massenprodukten. Mit mehr als 1 Billion Fotos pro Jahr im digitalen Zeitalter stellt sich die Frage, ob es fotografisch überhaupt noch möglich ist, mit dieser téchne ein Kunstwerk zu schaffen. Meine Antwort ist „Ja“, und gerade jetzt. Ich verfolge dabei im Grunde einen ganz einfachen Weg. Eine schlichte Konzentration auf das Wesentliche. Ich bilde das Naturschöne im fotografischen Blick ab. Damit wird dieser festgehaltene Augenblick ganz „natürlich“ zum Kunstschönen mit einer neuen Lebendigkeit erfüllt. Wie Theodor W. Adorno in seiner Ästhetischen Theorie sehe ich Natur als Vorbild des Schönen, auch für das Kunstschöne. Es ist also weniger der „kreative“ Eingriff in das Bild, mit dem ich versuche, eine Fotografie zum Kunstwerk zu machen, als mehr der „kreative“ Blick in eine „entschwindende“ Natur. Und damit spiegelt sich in jedem Bild auch etwas Verstecktes von uns selbst. Wir sind Natur und schaffen uns neu als Kultur. In dieser Spannung dürfen sie meine Bilder verstehen und vor allem sehen.

  • Über alle Berge – Zu Fuß von Salzburg nach Triest

    Über alle Berge – Zu Fuß von Salzburg nach Triest

    Liebe Natur- und Kunstfreund*innen,

    hier darf ich Ihnen einen ganz besonderen Termin ankündigen. Am Dienstag , den 18.11.2025, gebe ich meinen Lichtbildervortrag „Über alle Berge – Zu Fuß von Salzburg nach Triest“ im Zentrum für Umwelt und Kultur in Benediktbeuern. Er beginnt um 19:00 Uhr im MUK Raum im Maierhof.

    Ende Juni 2024 brach ich spontan für 30 Tage in die Alpen auf. Ich wollte einfach mal für „lange“ Zeit draußen in der Natur sein. Warum daraus eine Alpenüberquerung mit 500 Kilometern Fußweg und 26.000 Höhenmeter wurde, welche Schwierigkeiten mich dabei begleiteten und welche wunderbaren Begegnungen das Gehen zu einer tiefen Erfahrung machten, erzähl ich ihnen in meinem Lichtbildervortrag. In einer Komposition aus Bildern, Texten und Klängen wird eine Erfahrung lebendig, die mich zu tiefst bewegt hat und ich mit ihnen gerne teilen möchte. Etwas Philosophie geht dabei mit. Es wird aber vor allem eine visuelle, poetische Wanderung mit stillen Grenzerfahrungen.

    Nach dem Vortrag gibt es die Gelegenheit für den Austausch von Gedanken. Auch Fragen ganz praktischer Art beantworte ich gerne, falls sie sich, inspiriert nach mehr Natur, demnächst auf den Weg nach draußen machen wollen …

    Ich freue mich auf ihr kommen. Gerne dürfen sie Freunde und Bekannte mitbringen. Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen.


    Weitere Informationen finden sie auch hier und auf dem Veranstaltungskalender des Zentrum für Umwelt und Kultur.

    Anreise mit der Bahn, 5 Gehminuten vpm Bahnhof:

  • München leuchtet – oder auch nicht

    München leuchtet – oder auch nicht

    Fotografien von Andreas Struck

    Ausstellung vom 2.11.2025 bis 31.1.2026 in der Maxvorstadt im Steinheil 16 in der Steinheilstraße 16, 80333 München, täglich geöffnet von 11:00 bis 01:00 Uhr

    Titel und Preise der im Steinheil 16 ausgestellten Bilder

    Bild 1 – Hieronymus, das Gesicht unter einer Kapuze verhüllt, Olympiaberg, 2020

    Bild 2 – Im Schatten der Moderne, Pinakothek der Moderne, 2022

    Bild 3 – Halle 6, Kreativquartier, 2024

    Bild 4 – Lichtstrahl, Königsplatz, 2021

    Bild 5 – 5 Frozen Spirit I, Olympiapark, 2008 (Analog, Fuji Provia)

    Bild 6 – Frozen Spirit II, Olympiapark, 2008 (Analog, Fuji Provia)

    Bild 7 – Die Stille nach dem Fest I, Theresienwiese, 2007 (Analog, Fuji Provia)

    Bild 8 – LiLaLu I, 2010

    Bild 9 – LiLaLu II, 2010

    Bild 10 – Abgrenzung I, Olympiastadion, 2024

    Biöd 11 – München leuchtet, Allianz Arena, 2007 (Analog, Fuji Velvia)

    Niöld 12 – Säulenordnung I, Allianz Arena, München, 2007 (Analog, Fuji Velvia)

    Bild 13 – Die Stille nach dem Fest II, Theresienwiese, 2007 (Analog, Fuji Provia)

    Bild 14 – Säulenordnung II, Allianz Arena, München, 2007 (Analog, Fuji Velvia)

    Preis ohne Rahmung, Kunstdruck, limitierte Auflage, handsigniert, 30 x 45 cm, je Bild 180 €

    Auf Wunsch mit Rahmung

    Weitere Informationen siehe auch unter Ausstellungen.

  • Die Philosophie als diagnostisches Unternehmen

    Die Philosophie als diagnostisches Unternehmen

    Schon seit einiger Zeit … hat die Philosophie zum Teil eine Aufgabe bekommen, die ihr bislang nicht vertraut war: die Aufgabe zu diagnostitzieren. An einigen spürbaren Zeichen erkennen, was vor sich geht. Das Ereignis ausfindig machen, das in dem Gemurmel rumort, das wir nicht mehr hören, da wir uns so daran gewöhnt haben. Sagen, was in dem, was man jeden Tag sieht, zu sehen ist. Plötzlich die graue Zeit, in der wir uns befinden, ins Licht rücken. Den Augenblick prophezeien.

    Was kann das Wort „Diagnose“ bedeuten – die Idee von einer Erkenntnis, die durchdringt und unterscheidet -, wenn nicht einen gewissen Blick in die Tiefe, ein feineres Gehör, wachere Sinne, die über das Fühlbare, Hörbare und Sichtbare hinausgehen und schlieslich unter dem Text die Bedeutung, im Körper das Übel im vollen Licht hervorkommen lassen?

    Michel Foucoult, Der Diskurs der Philosophie, 1. Kapitel, Die Diagnose

  • Stolpernde Worte über einen Berg voller Leben

    Stolpernde Worte über einen Berg voller Leben

    Gedichte für Gipfel und das Gehen im Alter ohne Weg

    Buch, 102 Seiten, Softcover, ab jetzt über den Autor erhältlich.

    Mein erstes Gedicht veröffentlichte ich als Student in der Zeitschrift “Lichtung”. Dann kamen 40 Jahre ausdauernde Arbeit in der Forschung und dem internationalen Technologie und Innovations-management. Mein sprachliches Anliegen stapelte sich in stillen Heften auf dem vollen Arbeitstisch. Die Gedichte entstanden in den Jahren 2021 bis 2024 unter dem Titel “Stolpernde Worte über einen Berg voller Leben”. Es ist eine sprachliche Auseinandersetzung mit dem Älter-werden, der Liebe zur Natur, dem Gehen und den Gedanken, die dabei entstehen.

    Sie können das Buch im Augenblick nur direkt über mich im Eigenverlag erwerben.

  • Auf dem Heimweg

    Auf dem Heimweg

    Nahaufnahme: Auch der Herbst geht zu Ende

  • Ein Herz für Tiere

    Ein Herz für Tiere

    Wasserfrosch (Pelophylax „esculentus“) zwischen Seerosen im Frühsommer.

  • 360 Grad Rundumblick auf der Naumspitze im Zahmen Kaiser

    360 Grad Rundumblick auf der Naumspitze im Zahmen Kaiser

    Mit langem Abstieg durch das Kaisertal im Wilden Kaiser

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