Schlagwort: Chiemgau

  • Nach dem Sturm

    Nach dem Sturm

    Auf dem Weg zum Hochries. Vom Bahnhof in Aschau über die Hofalm und den Riesen gelaufen. Die Nacht zuvor hat es geschneit und ein Sturm blies über die Gipfel.

    Tanne nach Schneesturm, Chiemgau, Februar 2022.
  • Alm im Chiemgau

    Alm im Chiemgau

    Von Aschau über die Hofalm zum Hochries und zurück. Mehrmals gehe ich diesen Weg im Jahr auf den Hochries. Es gibt immer etwas neues zu entdecken. Die Landschaft hat hier einen ganz besonderen Charakter. Der stete, lange Aufstieg macht das Laufen selbst zu einem besonderen Genuß und weckt das kreative Schauen mit jedem Blick in die Natur.

    Ein einzelner Baum im Schattenwurf der Sonne.

    Die Schöne im Schnee, Chiemgau, Januar 2022.

    Hofalm und Aschauer Kopf im Chiemgau bieten an diesem späten Nachmittag im Januar ein ganz besonderen Anblick.

    Hofalm im Chiemgau mit Aschauer Kopf, 170 cm x 40 cm, Januar 2022
  • Im Winter auf die Kampenwand.

    Im Winter auf die Kampenwand.

    Mit großartiger Sicht auf den Chiemsee, die Berchtesgadener Berge und die Eisberge der Zentralalpen ietet die Kampenwand jedem Wanderer, der es über die Felsen hinauf schafft, ein einmaliges Erlebnis.

    Im Winer auf die Kampenwand, Aschau, Januar 2022, Kunstdruck 170 cm x 40 cm.
    Blick auf die Kampenwand, Aschau, Januar 2022, Kunstdruck 170 x 40 cm.
  • This Maybe All Gone Tomorrow

    This Maybe All Gone Tomorrow

    Neuschnee auf dem Spitzstein im Chiemgau.

    Neuschnee auf dem Spitzstein am 23. März 2021.
  • geigelstein im chiemgau III

    geigelstein im chiemgau III

    Zum dritten Mal dort oben und immer wieder schön. Auf den Geigelstein im Chiemgau, eine kleine Diaschau zum Ahnen und Fühlen. Ein Wandertag im Februar mit Südföhnlage. Nimm dir Zeit und schau mit zu und hinauf und hinüber. Die Chiemgauer mit ihrem unvergleichlich schönen Kaiserblick und noch viel mehr.

    Crossing lines – dark and white, 2021

    Auf den Geigelstein (1808 m) im Chiemgau führen viele Wege hinauf. Einer führt von der Kampenwand herüber, ein anderer von Sachrang über den Jägersteig, wieder ein anderer von Schleching den Berg hinauf auf den Gipfel mit herrlicher Aussicht. Die Wege sind alle schön, man muss nur einen gehen. Ich war nun das Dritte mal dort oben, und mag mir nicht vorstellen, was gewesen wäre wenn … in den 90er Jahren war hier eine Skischaukel und damit mehrere Seilbahnen auf den Berg geplant. Die Schlechinger setzten sich zur Wehr für den Berg und bildeten eine Bürgerinitiative. Sie erreichten damit, das der Berg 1991 als Naturschutzgebiet ausgewiesen wurde. Da kann man nur Danke zu den Schlechingern sagen. Es blieb damit bei einen unverbauten Panoramablick auf dem Gipfel, zu genießen für den Teil der Menschen, die dort gerne aus eigenen Kraft hinaufgehen. Ein Blick, der an klaren Tagen bis zu den Berchtesgadener Alpen im Osten, zum nahen Kaisergebirge und dem Großglockner im Süden, zum Karwendel im Westen und zum Chiemsee im Norden reicht. Und dann ist der Geigelstein noch ein Blumenberg, ja schon bald, wenn der Schnee weg ist, und die Nächte nicht mehr unter 0 Grad frieren, kann man den Berg nochmals ganz anders erleben. Und ich denke mir, es wird wohl bald ein viertes Mal geben …

    Vor fast auf den Tage genau 10 Jahren war ich zum ersten Mal auf dem Geigelstein im Chiemgau. Jetzt habe ich die Bilder von damals in meinem digitalen Keller gesucht und unter geigelstein im chiemgau I veröffentlicht. Lass dich in einem anderen Licht, einer anderen Stimmung, am selben Ort, noch einmal den niemals gleichen Weg hinauf auf den Gipfel gehen.

  • Hochries

    Hochries

    So weit sie in der Dämmerung zu sehen vermochten, lag überall der flimmernde Schnee hinab, dessen einzelne winzige Täfelchen hie und da in der Finsternis seltsam zu funkeln begannen, als hätte er bei Tag das Licht eingesogen, und gäbe es jetzt von sich.

    Adalbert Stifter, Bergkristall

    In die Dämmerung, Hochries 21.1.2021

  • geigelstein im chiemgau I

    geigelstein im chiemgau I

    Am Samstag, den 29.1.2011 bin ich diese Tour gegangen. Es war Winter, es war kalt, und es lag viel Schnee. Damals wusste ich noch nicht, dass diese Bergtour auf den Geigelstein im Chiemgau einen Wendepunkt in meinem Leben markieren wird. Lange war ich auf dem Gipfel dieses an sich sanften Blumenberges und harrte in der Kälte aus, bis das Abendlicht sich sanft aber mit aller Kraft über das Land legte. Ich wusste damals nicht, dass ich in 3 Monaten eine eigene Firma gründen werde (navama – technology for nature), eine Firma die sich ausschließlich für den Schutz der Natur und hier vorallem der Meere einsetzen wird.

    Über 100 Biwaknächte werden in meiner Freizeit vor mir liegen, mit schwerer Fotoausrüstung alleine auf 4000er steigen um dort eine Nacht zu verbringen. Und beruflich sehr bewegende Projekte rund um die Welt, um die Meere besser mit Technologie zu schützen. Mit einer unvorstellbaren Wucht wird sich mein Leben verändern, Anzeichen hierfür gab es schon lange, und sie wurden immer deutlicher.

    Nach fast genau 10 Jahren war ich am 5. Februar 2021 nochmals im Winter auf dem Geigelstein ( hier kannst du dir die Tour geigelstein im chiemgau III in 10 Jahren ansehen ). Und wieder stand etwas an. Erst im Rückblick versteht man die Gegenwart.

    Und dann gibt es da ja noch eine Tour, mit dem Biwaksack von der Kampenwand zum Geigelstein, davon aber ein anderes mal.

    Ich mache mich auf die Suche. Und lass mich von der Natur kunstvoll führen. Die Bilder erzählen alles weitere.

    Eine kurze Diareise auf den Geigelstein, die Nacht zieht herauf und die Welt beginnt sich zu verzaubern.

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