Und das Wasser war mit mir. Aufgewachsen zwischen einem Fluss und einem See. Erinnerung an Orte als ich noch ein Kind war. Auf dem Weg dorthin alte Bäume mit Abschied stehen.


Und das Wasser war mit mir. Aufgewachsen zwischen einem Fluss und einem See. Erinnerung an Orte als ich noch ein Kind war. Auf dem Weg dorthin alte Bäume mit Abschied stehen.


Über den Hohen Fricken (1940 m) und den Bischof (2033 m) im Estergebirge. Einsame Wege im November zum Nachdenken und Schauen was kommt. Ein Gebirge zeigt sich in diesen stillen Tagen von seiner besten Seite.




Überschreitung und Panoramatour der Extraklasse. Grandiose Blicke zum Karwendel, Wetterstein und Ammergebirge.

My walk to heaven. Immer wieder neu. Augenblick verweile doch, du bist so schön. Und draussen auf dem Land die Wolken den Himmel bedecken.


Von Schlehdorf über den Pionierweg zum Herzogstand. Von dort weiter über den Grat zum Heimgarten und dann hinab nach Ohlstadt. Der Weg begann im Nebel am Kochelsee und wurde mit traumhafter Sicht über den Wolken, kurz vor Sonnenuntergang, auf dem Heimgarten belohnt. Dazwischen war ein Eisregen, der die Bäume in eine kristallerne Wundwerwelt verwandelte.






Ein ganz besonderer Berg in den Bayerischen Voralpen ist der Jochberg mit seinen 1565 m. Kaum leichter und schöner gewinnt man an herrlicher Aussicht auf natürlichen Wegen ohne lange Forststraßen. Der Weg beginnt für die meisten an der Kesselberg Passhöhe.

Die sagenhaft schöne Aussicht und die leichte Erreichbarkeit machen den Jochberg sehr beliebt und damit leider auch sehr überlaufen. Der Besucherandrang ist nicht zu übersehen, auch wenn sein herausragender Zweiseenblick oben am Gipfel das schnell vergessen lässt
Wenn die Kesselbergstrasse, wie an diesem sonnigen Novembertag für den Autoverkehr gesperrt ist, kann man den Weg und den Gipfel ganz überraschend in Ruhe mit den Wenigen genießen, die für einen Gipfel bereit sind, auch einen langen Weg zu gehen.
Was für ein Wunder und Glück, und so einfach. Wer liebt, der geht einen Schritt weiter.

Ausgangs- und Endpunkt für meinen Weg waren der Bahnhof in Kochel. Zwischenstop am Kochelsee im Auf- und Abstieg, und am Walchensee bei Sachenbach beim Abstieg. Es ging aus dem morgendlichen Herbstnebel am See nach wenigen Höhenmetern in die strahlende Sonne der Berggipfel. Die Stille im Aufstieg auf dem alten Kesselebergweg war beeindruckend. Kein Motorenlärm drang von der Strasse in den Herbstwald. Wer den Weg über die sehr sehnswerten Kesselbergfälle kennt, weiss wie ungewöhnlich diese Ruhe hier ist.




Einen ganzen Tag wandern, vom Morgen bis zum Abend, zwischen großartigen Voralpenseen und einem unvergleichlichen Karwendelblick. Schöner geht es kaum noch.

Das Drehbuch ist der Weg. Der Weg ist das Ziel. Die Natur als kreativer Moment im Gehen.

Vom Bahnhof in Farchant über die Esterberger Alm auf den Krottenkopf und zurück. Alle Lichter des Tages waren dabei, aus der Dunkelheit in den Tag und zurück in die Nacht. Die Stille ging von Anfang an mit.







Hohe Kisten (1922m) im Estergebirge.

Der erste Novemberschnee im Gebirge. Langer, stiller Weg auf die Hohe Kisten (1922 m) im Estergebirge. Jede Wetterstimmung war dabei und der Tag zu kurz für den langen Weg. Eine beeindruckende Winterlandschaft macht Lust auf mehr und lässt einem den Abschied von diesem ungewöhnlich schönen Herbst leichter fallen.
Ausgangspunkt und Endpunkt des Weges war der Bahnhof in Eschenlohe.




Folge dem Weg in den Schnee und zurück in die Dunkelheit, lass dich ein auf die Ruhe einer Landschaft im Wandel der Jahreszeit.



Ungewöhnliche schöne Flusslandschaft im S-Bahnbereich von München. Ein Spaziergang der seinesgleichen sucht zwischen wilder Natur und Kultur. Er war an diesem etwas grauen Regentag beosnders gefärbt mit allen Facetten des Herbstes. Lassen Sie sich für ein paar Minuten auf einen unbeschreiblich schönen Weg durch das Mangfalltal führen und spielen sie die Bildersequenz mit Musik von Lobo Loco ab. Es lont sich zu mitzugehen.
Der Weg beginnt an der Endstation der S7: Kreuzstrasse









… und führt unter der A8 hindurch …


…nach Darching, von dort zurück mit dem Zug nach München.

Eine Bild- Sequenz mit Musik von Lobo Loco. In 5 Minuten durch das Mangfalltal in München. Ein besonderer Spaziergang zwischen Kultur und Natur.

Brunnenkopf (1718 m) und Klammspitze (1924 m) im Ammergebirge.
Der Herbstwind, der ein ausgewachsener Föhnsturm mit Böen bis zu 100 km/h auf dem Gipfel wird, sorgt für Menschenleere auf dem Gipfel. Beim Abstieg frage ich mich, habe ich mich am Stativ für die Panoramaaufnahme festgehalten, oder habe ich das Stativ und die Kamera festgehalten, es war schon ein wenige heftig auf dem kleinen Vorsprung östlich des Gipfels und beinahe hätte ich das „Abbilden“ der Natur für meine Geschichten sein lassen … aber es hat sich gelohnt, und weniger windschief sind die Bilder, wie anfangs befürchtet.

Aufstieg von Linderhof, mit Zwischenhalt auf dem Brunnenkopf, zum weiten Gipfel der Klammspitze.




Von Lähn in Trirol über die Hoschrutte (2247 m) zum Pfuitjöchl (2196 m) und weiter nach Ehrwald.

Die Auserfernbahn macht eine großartige Überschreitung im südlichen Ammergebirg möglich. Von München ohne Umsteigen per Bahn erreichbar. Schöner geht es nicht an einem sonnigen Oktobertag mit umfasssenden Weitblick beit jedem Schritt über den Berg.






Wenn der Zug in Lähn hält, ist es noch dunkel. Der direkte Aufstieg zu den Bergwiesen in der Morgendämmerung bietet schnell eine wunderbare Sicht hinüber in die Lechtaler und weiter ins Ehrwalder Becken. Ist man am Grat angekommen, läßt einen das Staunen nicht mehr los. Die Blicke zum Thaneller, zum Kohlberg und Daniel, dann hinüber zum Säuling, der Hochplatte, der Klammspitze machen diese Gradwanderung für trittsichere Wanderer zu einem einmaligen Bergerlebnis.


Und wenn möglich, nicht mit dem Auto anreisen … es geht sich dann viel besser.

wo ich aufgewachsen bin
Der Weg von Füssen über den Kalvarienberg zum Schwansee und zurück. Ganz nah an der Grenze zu einem anderen Land.





